Wer immer schon mal seinen eigenen Döner zubereiten, aber auch ganze Hähnchen, Fisch, Bratwürste sowie Schaschlik-Spieße grillen wollte, wird sich für einen Mini-Dönergrill begeistern. Diese Modelle nehmen nicht allzu viel Platz weg, können sowohl in der Wohnung als auch im Freien betrieben werden – sofern ein Elektroanschluss vorhanden ist – und lassen sich nach der Nutzung leicht reinigen.

Unterschiede zwischen einem Mini-Dönerspieß und einem normalen Grill

Bei einem Mini-Dönerspieß sind die Heizstäbe nicht horizontal, sondern vertikal angebracht. Stücke für Dönerspieße lassen sich meist – je nach Gerätetyp und Leistung – nach etwa 20 bis 30 Minuten abschneiden, ein ganzes Hähnchen benötigt etwa eine Stunde Garzeit. Zum Abtrennen der Fleischscheiben können sowohl ein spezielles Dönermesser als auch ein elektrisch betriebenes Brotmesser genutzt werden.

Zu den beliebtesten Modellen gehört der Shov Dönergrill Gyrosgrill. Er wartet mit einer Leistung von 1.400 Watt auf, ist mit einer automatischen Rutschkopplung versehen – was das Fleischschneiden wesentlich erleichtert – und eignet sich auch zur Zubereitung von Fisch, Bratwürsten und Grillspießen.

Etwas mehr Platz bietet der Syntrox Germany 52 Liter Dönergrill, der sogar mit einer Tür ausgestattet ist. In diesem können beispielsweise zwei Hähnchen gleichzeitig, aber auch eine Gans zubereitet werden.

Wichtige Kaufkriterien für einen Mini-Dönergrill

Zuerst einmal sollten Sie sich über mitgeliefertes Zubehör informieren. So ist es beispielsweise sinnvoll, wenn ein Grillthermometer, mit dem die korrekte Temperatur des Fleisches ermittelt werden kann, mit zum Lieferumfang gehört. Beachtenswert sind auch die Leistung und die Größe vom dem Mini-Dönergrill.

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